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Unser Garten in Nijensleek - ein Teil davon. Das war einmal.....

Am Reetdach hangen im Winter ab und zu Eiszapfen. Schön in der untergehender Sonne.

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ein Garten voll mit Rhododendron....

          Gärtnern ist eines der faszinierendsten Hobbys, die es gibt, sicherlich wenn man einen (großen) Garten hat und die Möglichkeiten dazu. Es ist entspannend, gut für leib und Seele, wenn man gesund ist oder werden will. Es erfordert wohl Kreativität und manchmal Geduld, wenn es mal nicht läuft, wie man es sich wünscht. Es läßt genießen was man zustande gebracht hat,  und diesen Genuß mit anderen teilen ist eine schöne Sache. Die Mitgliedschaft von Gartenclubs wie der Deutschen oder Niederländischen Rhododendron Gesellschaft und anderen bringt  mehr Kenntnisse und Fähigkeiten - und oft auch anhaltende Freundschaften. Diese Seite stellt dar, wie meine Frau und ich durch die Jahre hindurch  einen Garten gehegt und gepflegt haben.  Vielleicht bringt es Ihnen - auch an hand von einigen Alben - auf bestimmte Gedanken, wie Sie Ihren Garten gestalten können. Damit wünsche ich Ihnen viel Spaß und Erfolg.

....und Azaleen

seit Herbst 2004 ein neuer großer Teich

             
            Eigentlich haben wir in Veenendaal - nicht weit von Utrecht - angefangen mit einem ziemlich großen Garten.  Viel habe ich hier wegen meines Studiums nicht machen können.
            Nach dem Umzug nach Bleiswijk, nördlich von Rotterdam, hatten wir ein ziemlich kleines Grundstück, wo ich einen Heidegarten anlegte. Schon bald war deiser zu klein, vor allem weil ich mit Heide zu kreuzen anfing und sogar die Pfade von den vielen Töpfen mit Heidesämlingen besetzt wurden. Zum Glück konnte ich eine Stelle in Zwolle bekommen und wir siedelten nach Hattem um, unweit von Zwolle. Da kauften wir ein altes Haus mit 6.000 m2 Grundstück, das bis an den Wald reichte. Da konnte ich außer den Renovierungsarbeiten am Haus auch 'meinen Gartenlüsten frönen'. 

 schöner Neuaustrieb von Ahorn 

nach 8 Jahren erstaunlich viel Zuwachs


             Die Erde dort war purer Sand und deshalb mußte viel Humus, Blatterde, Torf und Heidekompost durchgemischt werden. Und wenn es wochenlang trocken war, mußte der Garten auch gesprengt werden. Jedoch, die Pflanzen wuchsen gut und so war der Garten schon bald voll. Hier habe ich zuerst einen Heidegarten angelegt, worüber sogar in einer Regionalen Zeitung eine halbe Seite erschien mit dem Titel "Huisman schildert mit Heide" .Heide aber braucht viel Sonne und Wind, damit die Pflanzen rechtzeitig trocknen und nicht verfaulen. Leider war das doch der Fall durch die vielen Bäumen und die wachsenden Rhododendrons. Also machte ich weiter mit den Rhododendron und Azaleen, wobei sich zeigte, daß man damit vorzüglich Kreuzungen durchführen konnte. Seitdem habe ich mich immer mehr auf die Rhododendron und Azaleen verlegt. Das Ergebnis dieses "Züchtungstriebes" können Sie überall in dieser Website sehen - und, wie ich hoffe - auch bewundern. Für einen ersten Eindruck von unserem Garten in Hattem und Nijensleek:  album mijn tuin 1  (bei einer langsamen Verbindung brauchen Sie ein wenig Geduld)

einer von 3 Teichen, mit Seerosen, Goldfischen, Libellen usw. ein Garten in vielen Schattierungen grün, gelb, purpur.... Sicht vom Haus auf den Vorgarten

             1997 siedelten wir nach Nijensleek im Westen der Provinz Drenthe um. Hier haben wir einen anderthalb Hektar großen Garten angelegt, wo zuerst nur flaches Weidenland war. Schaufel- und Baggermaschinen haben die Grasfläche zu einem Hügel an der Westseite zusammengeschaufelt. Darauf haben wir schnell Koniferen und Sträucher eingepflanzt, weil es hier viel Wind gibt, vor allem aus westlicher Richtung. Etappenweise haben wir rundum und hinter dem Haus den Garten weiter entwickelt, je nachdem wir Geld und Energie hatten. Pfade angelegt, einige kleine Gräben für eine gute Entwässerung und einen 'Kröten- und Eidechsenteich" gegraben, der sich natürlich entwickelt mit Binsen und Weiden. Ja, auch für Tiere aller Art soll unser Garten eine Wohn- und Brutstätte sein.

nicht nur Rhodos, sondern auch z. B. Hemerocallis zeigen ihre Schönheit Seerosen in den Farben weiß bis rot zieren den Teich Lonicera Sorten geben ihren Duft

                 Der Säuregrad unserer Erde ist ausgezeichnet mit rund Ph 5. Die Struktur ist aber sehr fein, sodaß nach anhaltendem Regenfall die Erde wenig durchlässig wird. Deshalb muß ich für die Rhododendron allerhand Kompost beimischen. Koniferen, Bäume, Sträucher  und Stauden wie Hemerocallis wachsen hier aber hervorragend, fast zu gut. Rundherum haben wir eine herrliche Sicht auf Weiden, Wiesen und Wälder. Kühe in den Weiden, aber auch Füchse, Rehe und Hasen sehen wir wobei die letzten 2 leider auch von den Pflanzen 'naschen'. Dann gibt es auch noch Eulen, Bussarde und andere Raubvögel, die Mäuse fangen, wenn die halb wild herumlaufenden Katzen das schon nicht tun.  Beete mit vielen Sämlingen von Rhododendron, Azaleen und Bäumen sind hinten im Garten. Ab Februar\März bis in den Herbst hinein ist es hier eine Wonne an blühenden Rhodos, Azaleen, Stauden aber auch Blumenzwiebeln wie Narzissen, botanischen Tulpen u.a. Und im Herbst gibt es natürlich die schönen Herbstfarben vor allem bei den Ahornen, aber auch bei allerhand Gräsern und Gingko biloba. Und im Winter der Reif auf den Rhodo-blättern - sehr fotogen!

Gräser sind auch sehr schön, vor allem im Herbst Ahorne aller Art zeigen ihre Herbstfarben der Garten ist auch Lieferant von Pollen und Samen

         Im Laufe der Jahre habe ich hier eine ganze Menge an Kreuzungspflanzen aufziehen können. Dann habe ich sie numeriert  und viele davon werden auf einer Baumschule in Deutschland getestet auf Winterhärte, Gesundheit, Wachstum und Blühwiligkeit. Dabei ist es für mich immer wichtiger, daß die Pflanzen selbst schön sind. Sehen wir sie doch für 90 % der Zeit ohne Blüten!!I Die Rhododendron machen bei mir den Hauptbestandteil  im Garten aus. Aber es gibt auch viele Bäume, Sträucher, usw. wie eine Sammlung Eichen, Ebereschen und Ahorne. 2002 und 2003 haben wir ums Haus viele Bäume gefällt und von 'echten' Pflanzen erzetzt mit einer neuen Terrasse und Beeten mit niedrigen Rhodos, Blumenzwiebeln, Winterheide usw. Hierdurch haben wir eine bessere Sicht auf den Garten rundum das Haus. Ab 2004 habe ich auch viel mit Kiefer-Baumrinde gegen Unkraut, wozu wir mittlerweile auch den gelben Taubnessel rechnen,  gemulcht, damit wir nicht mehr soviel jäten müssen.

Schmetterlinge in Hülle und Fülle flattern herum 2001 hatten wir junge Eulen nahe beim Haus, und noch immer haben wir Eulen, Bussarde und andere Raubvögel im Frühjahr dicke Hummeln auf Weidenkätzchen

           Voriges Jahr im August haben wir noch einen neuen großen Teich angelegt, für den das Loch schon 1999 gegraben wurde. Dieses Loch war mittlerweile vollgewachsen mit Weiden. Der Teich ist jetzt sehr schön geworden, mit Seerosen, Goldfischen und andere Fischen. Drumherum haben wir steinerne Bänke zum Zuschauen und Genießen. Auch ein Steg um die Fische füttern zu können. 
Allmählich ist der Garten jetzt fertig und voll - eigentlich zu voll. Und das ist nicht so schön. Die Sicht ist eingeschränkt, sodaß man keine Durchsicht mehr hat. Deshalb versuche ich seit 2004  viele Bäume und Sträucher einzukürzen oder wegzuschaffen. Rhodos, die zu dicht ineinander gewachsen sind, pflanze ich aufs neue ein mit mehr Zwischenraum. Einige kommen auf den Komposthaufen, weil sie doch nicht den Erwartungen entsprechen. Auch wuchernde Bambus werden entfernt. Zweige werden gehakselt und das verwende ich wieder als Mulch unter und zwischen den Pflanzen. Züchten tue ich nicht viel mehr, der Platz für die Sämlinge reicht nicht mehr aus.
Ich hoffe, daß ich Ihnen, vor allem mit den Alben, einen Eindruck unseres Gartens und seiner Entwicklungsgeschichte vermittelt habe. Für alles andere verweise ich Sie auf die vielen anderen Seiten in dieser Website.       album mijn tuin 2            album mijn tuin 3

Und jetzt auch Alben über Pflanzen in meinem Garten:

Album Pflanzen in meinem Garten 1   Album Pflanzen in meinem Garten 2    Album Pflanzen in meinem Garten 3

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